Zu gern hätte sie gesehen, wie ihre Brüste jetzt aussahen. Dann drehte er an beiden Schrauben gleichzeitig noch ein wenig. Hatte sie gerade aufgeschrieen oder wollte sie es nur. Ja es war die Grenze, dessen, was sie bereit war als Spiel zu ertragen. (weiterlesen…)
Sie war noch mit diesen Gedanken beschäftigt, als sie das Metall neben ihrer Brust spürte. Sie konnte es nicht hören oder sehen, doch sie wusste, was er gerade tat; mit einer Schere zerschnitt er ihre Bluse, bei ihren Knospen beginnend, Girls Fickerörmig, bis ihre Brust ausgeschnitten war. (weiterlesen…)
Ja, sie wollte sich ihm ausliefern, aber sie hatte nicht damit gerechnet, dass er das tun würde. So nicht! Gerade als sie das Spiel beenden wollte, traf sie der Strahl ins Gesicht. Einen Augenblick lang hatte sie das Gefühl, der Ekel würde sämtliche Mahlzeiten, die sie je gegessen hatte, wieder nach oben befördern. (weiterlesen…)
Doch diese Mühe währte nur kurz. Er setzte ihr Kopfhörer auf. Ganz verschiedene Geräusche aus der Natur, Musiksequenzen irgendwelche Töne, scheinbar zufällig zusammengestellt. Erst später wurde ihr klar, dass ein System dahinter steckte. (weiterlesen…)
Erst bei der zweiten Hand erkannte sie womit; Kabelbinder. Die waren fest. Da gab es kein einfaches Rausschlüpfen, wie bei lose gebundenen Stofftüchern. Er band die Hände nicht direkt aneinander, sondern jeweils an die Enden eines offenbar stabileren Stabes. (weiterlesen…)
Hast Du so wenig an mich gedacht. Ich werde rot. Hand an mich gelegt? Selbstbefriedigung. Du hast doch hoffentlich während der letzten sechs Jahre regelmäßig gewichst? Und hast doch hoffentlich die letzten vier Monate dabei nur an mich gedacht. (weiterlesen…)
Sie zieht sich zurück und drückt meinem Oberkörper entschlossen zurück auf den Boden. Ich wusste nicht, dass Du so ein flinker Bursche bist. Warum hast du dir die letzten vier Monate soviel Zeit gelassen? (weiterlesen…)
Ich höre wie schwer ihr Atem geht, schaue nach oben und sehe ihre geschlossenen Augen. Ich weiß nicht, was in diesem Moment in mich fährt. Ich berühre sanft mit meiner Nasenspitze die Stelle ihres Slips, die am feuchtesten ist. Ich fahre die Linie entlang, die sich abzeichnet. (weiterlesen…)
Aber das hier ist mein Part. Sie schlägt mir auf die Finger, hebt ihr Becken, so das sie aufrecht über mir kniet und beginnt ganz langsam ihre Hose aufzuknöpfen. Ich liebe geknöpfte Hosen, auch wenn mein Schwanz in seinem feuchten Gefängnis schon wieder ungeduldig herumzuckt. (weiterlesen…)
Es ist oft das Unnötige so wie die kleine schlichte nachtblaue Schleife, die ihr Brustbein bedeckt, und die meine hypnotisierten Finger nun öffnen was das Leben nicht nur schön, sondern solche Momente vollkommen macht. So ist das eigentlich nicht gedacht. (weiterlesen…)
© Lesben Sex Ladys