Während sie das Zimmer verlässt, nehme ich die Weingläser und stelle sie auf dem Beistelltisch (OrginalIkea) neben mein ‘Sofa’ mein Bett, dass sich noch unter einer blauen Tagesdecke verbirgt. Ich sitze da und warte. Meine Gedanken sind nur bei ihr und bei dem, was nun geschehen wird. (weiterlesen…)
Selbst mein Hemd blieb weiß, und das will bei mir schon etwas heißen. Und sogar meine Musikauswahl schien ihr zu gefallen. Ich hatte drei Tage gebraucht sie zusammenzustellen, aber sie ist wirklich anspruchsvoll was das angeht, und ich hab keinen wirklichen Plan von Musik. (weiterlesen…)
Ich könnte mich in Details verlieren, über ihr Lächeln, oder den Genuss, der ihr in Gesicht geschrieben steht, als sie mein Essen isst, ihren Wein trinkt ich wusste, dass ich damit genau ihren Geschmack treffe. (weiterlesen…)
Einfach aber lecker. So wie Du. Und schon verschmelzen unsere Lippen erneut. Nur das sie diesmal anders schmeckt etwas salzig vom Schinken und nach Pesto. Ich liebe Pesto. Und ich liebe diese Frau. Eigentlich bin ich nicht so leicht einzuwickeln wie dieser Schinken. (weiterlesen…)
Ich hole eine Packung Proscuitto aus dem Kühlschrank und das Glas mit Pesto Verde. Auf jede der Scheiben einen kleinen Klecks, einrollen fertig. Schnell noch den Rotwein öffnen. Der muss noch etwas atmen. Aber ein zwölfEuroWein sollte sie beeindrucken und wenn nicht. (weiterlesen…)
Ich glaub er braucht noch etwas. Aber wenn Du magst, könnte ich noch schnell eine Vorspeise zaubern…Proscuitto vom Aldi gefüllt mit Pesto aus dem Glas? Klingt zauberhaft, dann zauber mal. Soll ich derweil schon mal den Wein aufmachen. (weiterlesen…)
Ihre Lippen lösen sich und begleitet von einem leichten Impuls ihres Beckens flüstert sie mir ins Ohr. Ich freu’ mich auch Dich zu sehen. Ich hoffe das Essen ist fertig. Ich habe so einen Heiß…hunger. Und wie sie das sagt, weiß ich, dass es heute geschehen wird endlich. (weiterlesen…)
Ihre Nase streicht über mein Kinn, meine Lippen, reibt kurz an meiner Nasenspitze, um dann nach rechts zu gleiten, so dass ihre Lippen nun sanft meine Unterlippe umschließen, an ihr knappern können, bevor meine Lippen sich öffnen und meine Zunge nicht mehr widerstehen kann. (weiterlesen…)
Zwiebeln, karamelisierter Zucker mit Essig und Rotwein abgelöscht, eine Priese Cayennepfeffer muss noch etwas einkochen. Oh Gott es klingelt sie ist zu früh. Ich bin noch nicht umgezogen. Meine Sachen sind von Kochen völlig durchgeschwitzt. (weiterlesen…)
Sie hasst nichts mehr als ein Zimmer, das steril und unbewohnt aussieht. Ihr Foto dezent an vier Stellen in meine Foto und Freecardwand integriert. Und ein Gedicht über Sie auf einen Zettel gekritzelt, als Lesezeichen in dem Buch, das sie mir neulich schenkte. (weiterlesen…)
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